Krisenmanagement der BASF in der Kritik

Symbolbild

Umweltministerin Ulrike Höfken fordert eine kritische Überprüfung der Qualitätskontrolle des Unternehmens.

Nachdem bekannt wurde, dass die BASF in Ludwigshafen 2.500 Tonnen des verunreinigten Kunststoff-Vorproduktes TDI verarbeitet hat, kritisieren Verbraucherschützer jetzt das Krisenmanagement des Konzerns. Auch Umweltministerin Ulrike Höfken kritisierte das Unternehmen und kündigte Gespräche an. Dass über einen Monat lang ein ungeprüfter Stoff ausgeliefert wurde, der möglicherweise krebserregend ist, zeige, dass die Qualitätskontrolle und Informationspolitik der BASF dringend kritisch überprüft werden müsse, so die Ministerin. Nach Angaben der BASF ist die Belastung auf einen technischen Fehler in der Produktion zurückzuführen. Die Ursache werde derzeit beseitigt. An der Börse verlor der Aktienkurs des Chemiekonzerns um 0,84 Prozent und war damit gestern Tagesverlierer im Deutschen Aktienindex.

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