Werbeplakate gestalten – 7 Tipps für eine große Wirkung

Werbeplakate werden auch heute noch oft als Bestandteile von großen Werbekampagnen eingesetzt – beispielsweise von Unternehmen, die nach Arbeitnehmern und Auszubildenden suchen oder von Firmen, die ein neues Produkt einführen und dessen Bekanntheitsgrad erhöhen möchten. Unternehmen können bei print24.com Plakate drucken lassen. Dort werden viele verschiedene Formate und Papiere angeboten, wobei insbesondere das holzfreie und weiße Affichenpapier auch für die Außenwerbung geeignet ist. Damit die Plakatwerbung aber auch den gewünschten Zweck erfüllt, sollten Unternehmen sich vorab vor allem die folgenden zwei Fragen stellen:

  1. Welche Kernbotschaft soll vermittelt werden?
  2. Welche Wirkelemente sollten bei der Gestaltung berücksichtigt werden?

Die folgenden sieben Tipps helfen Unternehmen beim Design ihrer Werbeplakate.

Tipp 1: KISS – „Keep it short and simple“

Dies ist die Masterregel für erfolgreiche Außenwerbung. Höchstens fünf Wirkelemente sollten der KISS-Regel zufolge auf dem Plakatmotiv zu sehen sein, denn die Betrachtungsdauer liegt im Durchschnitt bei gerade mal drei bis fünf Sekunden. Als Wirkelemente in Frage kommen zum Beispiel: 

  • Hintergrund
  • Headline
  • Subline
  • Packshot 
  • Preis
  • Visuals 
  • Bulletpoints 

Ein einziges Element sollte dabei im Vordergrund stehen. Bei der Plakatgestaltung gilt also grundsätzlich: Weniger ist mehr!

Tipp 2: Das Logo muss eindeutig sichtbar sein

Es ist sehr wichtig, ein Marken- oder Unternehmenslogo zu platzieren, denn es repräsentiert den Absender. Ein bekanntes Logo wird beim Betrachter automatisch Vorstellungen und Gefühle erzeugen. Dementsprechend ist es auch wichtig, die Dimension und Platzierung des Logos gut zu durchdenken. Die genaue Positionierung ist abhängig von der Leserichtung und der Kampagnenidee, allerdings sollte das Logo immer auch aus größerer Entfernung noch gut zu sehen sein. 

Tipp 3: Die Produktabbildung muss im Vordergrund stehen

Fast immer enthalten Plakate eine Produktabbildung. Sie sollte das zentrale Element sein und daher gut sichtbar und prominent positioniert werden. Dabei ist eine klare Bildsprache optimal. Experten empfehlen, die Produktabbildung so zu positionieren, dass sie mindestens 40 Prozent der gesamten Formathöhe einnimmt.

Tipp 4: Positive Emotionen wecken

Viele Unternehmen setzen auf emotionale Werbung, denn positive Gefühle aktivieren bejahende Gedanken und helfen dabei, die Informationen zu verarbeiten. Infolgedessen bekommt die Werbung eine höhere Aufmerksamkeit und wird besser vom Betrachter bewertet. Darüber hinaus wird er sich eher an sie erinnern können, wenn er sie mit positiven Gefühlen verbindet. 

Tipp 5: Starke Kontraste und Farben erregen die Aufmerksamkeit des Betrachters

In der Außenwerbung nehmen Farben eine wichtige Rolle ein. Im Stadtbild werden sowohl farblose, eher in Grautönen gehaltene als auch sehr bunte und überladene Motive leicht übersehen. Der Betrachter ist ohnehin vielen Reizen ausgesetzt, weshalb Farbakzente bewusst, aber sparsam eingesetzt werden sollten. Interessante Farbkontraste können Gestaltungselemente voneinander abgrenzen und die Aufmerksamkeit erregen. Einen aufregenden Kontrast bilden Farben, die im Farbkreis weit auseinander liegen, also sogenannte Komplementärfarben wie Grün und Rot oder Blau und Gelb. Natürlich sollte die Farbgestaltung aber zum Plakatmotiv passen. 

Tipp 6: Wenige Worte reichen aus

Da die Betrachtungsdauer bei Plakaten äußerst kurz ist, sollten sie so gestaltet werden, dass die Werbebotschaft innerhalb von anderthalb bis zwei Sekunden gelesen und verstanden ist. Dementsprechend reichen wenige Worte aus. Bewährt hat sich ein Textumfang von maximal fünf Worten plus Claim. Umso präziser und verdichteter muss die Werbeaussage sein. Die Headlines sollten außerdem maximal zwei Zeilen lang sein. 

Tipp 7: Auf die Schriftgröße kommt es an

Damit die Headlines der Plakate gut lesbar sind – gerade aus einer größeren Distanz – empfiehlt sich eine Schriftgröße von 12 bis 15 Prozent der Plakathöhe. Untertitel und Aufzählungen sollten eine Größe von sieben bis zehn Prozent der Formathöhe besitzen. Allerdings sollte man sich auf höchstens drei unterschiedliche Schriftgrößen beschränken. Des Weiteren ist die eindeutige Anordnung der Texte wichtig, damit der Lesefluss nicht ins Stocken kommt.

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